1980:        - erste Treffen der Motorradfans im heutigen Foyer

                     - daraufhin „Gründung“ des „Panik-Kellers“ und der „Panik Family M.C.“   

                     - Herrichtung des alten Rübenkellers im Schlosshof in eigenständiger Arbeit

                     - Namensgebung nach Udo Lindenbergs Panikorchester          

    1981:        - endgültiger Treffpunkt im „Alten Keller“

 

    1982:        - Westen und das Logo entstehen

                     - tödlicher Unfall zweier Mitglieder

 

    1988/89:   - immer seltenere Treffen der Paniker

                     - die Mitglieder gründen Familien, der „Alte Keller“ „verwaist“

 

    1990:        - Entstehung vieler kleiner Gruppen, die sich zusammentun wollen

                   „Möder“, „Poper“, „Duserlöcher“

 

    1991:        - gemeinsame Raumsuche

                     - Auswahl: heutiger „Neuer Keller“, Pfarrheim, „Panik Keller“

                     - Ergebnis: „Panik Keller“ mit Erlaubnis der Paniker

                     - Einrichten des Kellers in Eigenregie

 

    1991/92:   - Fertigstellung des „Alten Kellers“

                     - ca. 20 Mitglieder, die ständig im „Alten Keller“ verkehren

                     - Durchführung von Geburtstagen und Feten

                     - Erster Versuch der Maibaumaufstellung durch den „Alten Keller“

 

    1993/94:   - erste Vorstandswahlen

 

    1994:        - Aufkommen der Idee einer großen Party in den Großlangheimer
                       Weinbergen

                     - Suche nach geeignetem Platz

                     - Beginn der Arbeiten am Becken: säubern, entwuchern etc.

                     - erstes T-shirt wird gedruckt

                     - Paradize als Hauptband

                     - erwartete Besucher 500, tatsächlich 1500

                     - einstimmige Meinung: „Das wird wieder gemacht!“

                     - ab jetzt jährliche Durchführung der Panik Party

 

    1995:        - Zahl der Mitglieder verdoppelt sich durch erstmals durchgeführte
                       Jugendaktion

                      - Mitarbeit im Arbeitskreis 2 der Gemeinde (Kultur, Senioren, Jugend)

                      - Sauberhaltung durch Putzgruppen

                      - Bessere Organisation der zweiten Panik Party durch Gremium

                                

    1996:        - zweite Vorstandswahlen mit erstmaligem Jugendvorstand

 

    1998:        - Anfänge des „Neuen Kellers“

                     - Antrag an die Gemeinde für einen neuen Raum im Rahmen der     
                       Dorferneuerung und dessen Genehmigung zum Ausbau des Gewölbekellers
                       im Josefsstift

                     - Beginn der Arbeiten mit hohem Fleiß und Eigeninitiative, ca. 4500
                       Arbeitsstunden

 

    1999:        - zweite Jugendaktion

                     - Fragebogen zum Freizeitverhalten und Einladung der Jugendlichen zu einem
                       Schnuppernachmittag

                     - großer Erfolg der Aktion

                     - zahlreicher Beitritt neuer Mitglieder

 

    2000:        - Sylvester 99/00 erste Fete im „Neuen Keller“

                     - 1. 4. offizielle Einweihung mit Pfarrer und Gemeinderäten

                     - 5. 6. Tag der offenen Tür

                     - der Name Panik Party wird von der „Panik Family M.C.“ patentiert

                     - regelmäßige Parties

                     - monatliche Einberufung einer Versammlung um Wünsche und Anträge zu
                       diskutieren

 

    2001:        - Fertigstellung des Hofes (Bank, Basketball, Pflaster)

                     - Ärger mit der Nachbarschaft, deswegen vorerst keine Feten mehr

                     - Versuch die Akzeptanz aller Bürger Großlangheims durch Teilnahme am
                       Krackenmarkt zu erlangen und als ein vollwertiger Teil Großlangheims
                       angesehen zu werden

    2006:        - Es ist der Zweite Umbau (nach Kickerraum) in gange

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